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UNTER DER LINDE WEINGUT ZUR LINDE WEINE UNTER DER LINDE WEINGUT ZUR LINDE WEINE UNTER DER LINDE WEINGUT ZUR LINDE WEINE UNTER DER LINDE WEINGUT ZUR LINDE WEINE

Die Geschichte des Weinguts

WEINGUT ZUR LINDE -seit 1999 - Michel Jaussi & Joëlle Gautier - Schweizer Terroir. Burgundische Seele.
WEINGUT ZUR LINDE

seit 1999

Unter der Linde

«Weingut zur LINDE»

Schweizer Terroir. Burgundische Seele.

 

Im milden Schenkenbergertal, unterhalb der über 900-jährigen Linde von Linn, entstehen unsere terroirgeprägten und charaktervollen Weine. Den Namen «Unter der Linde» trägt das Weingut aufgrund der Lage seiner Rebgärten: Wer vom Schloss Habsburg ins Tal blickt, sieht sie unmittelbar zu Füssen der Linde von Linn.

Die Trauben reifen auf lehmigen Jurakalkböden in sonnenreicher Lage. Durch konsequente Ertragsreduktion schaffen wir die Grundlage für Tiefe, Präzision und Komplexität. Inspiration für unsere Weine sind die grossen Pinot Noir und Chardonnay des Burgunds, die Frische, Eleganz und Struktur in vollendeter Harmonie vereinen. Klonenselektion, Handlese, Geduld und die sorgfältige Wahl der burgundischen Fässer prägen dabei unseren Stil.

Mit Leidenschaft gewachsen

«Vom Ursprung zur Vielfalt»

Der erste Pinot Noir «Unter der Linde» Grand Cru wurde im Jahr 2000 aus gerade einmal 140 Kilogramm Trauben vinifiziert und in einem eigens angefertigten Fass ausgebaut. In den folgenden Jahren wurde der Wein kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert – was sich regelmässig in hohen Bewertungen und Auszeichnungen widerspiegelt.

Im Jahr 2023 folgte die Premiere des Grand Chardonnay «Unter der Linde», der sogleich den zweiten Platz am Grand Prix du Vin Suisse erreichte. Seit 2025 keltern wir zudem den Vorlauf des Pinot Noir Grand Cru als eigenständigen Pinot Saignée, der – wie alle unsere Weine – in burgundischen Fässern reift.

Begleiten Sie uns und entdecken Sie unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken unserer Weine.

Joëlle Gautier & Michel Jaussi

WEINGUT ZUR LINDE AG

Joëlle Gautier & Michel Jaussi

Die Geschichte des Hauses

Weingut zur Linde
RESTAURANT ZUR LINDE

Im Jahre 1910

«Vom Strohfeuer zur grossen Liebe»

Ehemaliges Restaurant zur Linde, Linn

 

Die Geschichte des Restaurants zur Linde ist auch eine Liebesgeschichte:
1903 an der Stelle eines abgebrannten Strohdachhauses als Vielzweckgebäude
entstanden, wurde es schon bald zum Dorfrestaurant. Jahrzehnte
später entdeckte ein Jugendlicher aus Windisch die berühmte
Linner Linde am Horizont. Beim Besuch der Linde entdeckte er auch
das 140-Seelen-Dorf und sein Restaurant. Beide wuchsen ihm ans Herz
und führten ihn sogar zu seinem Beruf: Hier entstand sein Interesse
für die Fotografie. Schliesslich konnte er das alte Gebäude übernehmen.
Heute ist es wieder ein Vielzweckhaus: Weingut, Schaltzentrale der
kreativen Arbeit des Besitzers, Wohn- und Gasthaus.

«Für die Sanierung nahm er sich mehrere Jahre Zeit»

Als die Wirtin der «Linde» 1998 verstarb, setzte Michel Jaussi – inzwischen erwachsen und Fotograf – alle Hebel in Bewegung, um das spätbiedermeierliche Gebäude, das ihm zur zweiten Heimat geworden war, zu erhalten. 2002 konnte er das Haus übernehmen. Für die Sanierung nahm er sich mehrere Jahre Zeit. Er wollte das Gebäude nicht nur weitgehend in den Originalzustand wie vor den Umbauten der 1960er und der 1980er Jahre zurückversetzen, sondern es auch in die Gegenwart führen.

Eingang Weingut zur Linde

nach der Sanierung

GASTSTUBE

mit altem Aargauer Kachelofen

«Die Wohnstube im Erdgeschoss wurde wieder zur Gaststube»

Die Wohnstube im Erdgeschoss wurde wieder zur Gaststube, mit dem alten Aargauer Kachelofen als Herz – offen für private Gäste, aber auch für Vereinsversammlungen und andere Anlässe der kleinen Dorfgemeinschaft. Auch Degustationen der Weine, die der Besitzer produziert, finden hier statt. Vor dem Haus stehen die Weinfässer, im neu ausgebauten Dachgeschoss wurde das Büro untergebracht. Im sanierten Obergeschoss wird, wie schon früher, gewohnt. Das meiste am Haus wurde nach dem historischen Vorbild saniert oder wiederhergestellt, sogar die Waschküche und der Garten, in dem nun wieder alte Obstsorten wachsen.

«Es war auch Platz für Neues»

Die modernen Fenster des letzten Umbaus wurden durch neu angefertigte, besonders schlank profilierte Eichenholzfenster mit alten Scheiben ersetzt, die
sich wieder stimmig in die historische Fassade einfügen. Obwohl der Bauherr in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton darauf achtete, möglichst viele Originalelemente und -materialien zu verwenden – von der Fassade über die Ofenkacheln, die einzeln restauriert wurden, bis zum Riemenboden und den Türen –, war auch für Neues Platz: etwa bei der Raumaufteilung im Wohngeschoss und dem Neuausbau des Dachgeschosses.

Weingut zur Linde mit Gaststube

Sommerliche Abendstimmung

DIE WEINE